pornofilm kodtenlos


Das Studio „Kommen Sie, hier geht’s lang!“ Mit einer Armbewegung wies der schmächtige Mann mir den Weg die Treppe hinauf. Ob er der Besitzer oder nur ein Angestellter des „Studios“ war, wusste ich nicht. Es interessierte mich auch nicht allzu sehr. „Was Sie gleich sehen werden, verpflichtet Sie zur absoluten Verschwiegenheit, sie wissen das!“ ich nickte. „Sollten Sie einem Freund oder Bekannten unser Haus empfehlen wollen, geschieht nur mit unserer Zustimmung. Sie nennen uns seinen Namen und persönliche Daten und wir entscheiden, ob er hierher passt. Sollte jemand durch Sie ohne unsere Zustimmung von unserer Einrichtung erfahren, wird das ernste Konsequenzen für Sie nach sich ziehen!“ Der schmächtige sagte dies in ruhigem, fast freundlichen Ton. Ich nickte. Ich war auf die gleiche Art auf das „Studio“, wie es unter den Eingeweihten hieß, aufmerksam geworden. Mein Freund Frank hatte mich empfohlen. Ich war etwas genervt von seiner Heimlichtuerei, aber offensichtlich war das wirklich nötig. „Wir sind da“. Der Schmächtige öffnete eine unauffällige Tür am Ende eines langen Flures. Ich blickte in einen großen, angenehm erleuchteten Raum. Jetzt wusste ich, warum dieser Ort „Studio“ genannt wurde. Das erste, was mir bei diesem Anblick in den Sinn kam, war ein Fitness-Studio. „Sie sehen hier unsere Geräte. Wie bei einem Sport-Studio ist jedes nur für einen einzelnen Zweck gedacht. Jede „Maschine“ für eine andere Übung. Das ist die zweitwichtigste Regel hier: Befolgen Sie die Anweisungen, die neben den Geräten angebracht sind. Ich nenne sie ‚Geräte’, und das aus guten Grund. Behandeln sie sie pfleglich! Jedes der ‚Geräte’ kann einen Knopf betätigen, sollten sie sich nicht an unsere Abmachungen halten. Ich werde dann innerhalb weniger Minuten hier sein. Ist die Beschwerde berechtigt, erhalten sie ein lebenslanges Hausverbot. Über weitergehende Konsequenzen wird von Fall zu Fall entschieden werden. Sehen sie diese Überwachungskamera? Sie läuft permanent, die Aufzeichnung wird jedoch regelmäßig überschrieben und nicht gespeichert. Sollte jedoch einer der Knöpfe betätigt werden, werden die letzten 30 Minuten gespeichert. Die Beweislage ist damit eindeutig. Haben wir uns verstanden?“ Ich nickte. „Was genau ist erlaubt und was nicht?“ „Kommen Sie, ich zeig es ihnen!“. Der Schmächtige ging vor und blieb vor dem ersten Apparat stehen. Wir standen vor einer Liege, auf der eine Frau auf dem Bauch liegend festgebunden war. Sie war komplett mit schwarzen Tüchern bedeckt, über den Kopf war eine Maske gezogen. Nur der Mund war frei zugänglich. Der Kopf der Frau war am vorderen Ende der Liege in Hüfthöhe fixiert. So konnte er während der „Übung“ nicht ausweichen. „Hier wird geblasen, wie sie sicher erkannt haben. Dieser Mund gehört ganz ihnen, sie können sanft lecken lassen oder ihn tief in den Hals ficken. Selbstverständlich schluckt dieses Gerät ihr Sperma, wenn sie dies wollen. Weitere Details entnehmen sie bitte dieser Auflistung“. Er deutete auf eine Liste neben dem „Gerät“. Der Mann ging ein paar Schritte weiter und blieb vor einer ähnlichen Vorrichtung stehen. „Hier im Prinzip das selbe, mit dem Unterschied, dass das Gerät auf dem Rücken liegt. Alles andere ist wie gehabt.“ Der Kopf war hier überstreckt, ich schätzte, dass man hier wohl besonders tief ficken konnte. Außerdem konnte man sich die Eier und den Arsch lecken lassen. Sehr praktisch... Wieder gingen wir einige Schritte und kamen zu einer „sitzenden“ Maschine. Auch hier war die Frau komplett verhüllt, nur der für diese Übung wichtige Bereich lag frei. „Hier benutzen Sie die Titten. Wie sie sehen, sind sie groß und fest, dadurch können sie sie hervorragen ficken. Erlaubt ist küssen, lecken, saugen, ficken, abbinden, Gewichte finden sie hier auf der Ablage. Die maximale Belastung steht dort am Aushang.“ Wieder sah Moser einen Zettel, auf dem genaue Anweisungen standen, in welchen Kombinationen und in welchem Umfang die Hilfsmittel, die darunter lagen, benutzt werden durften. Moser deutete auf ein Etui. „Was ist da drin?“ „Ach ja, vielleicht ist das für Sie interessant. Das sind 20 Akupunkturnadeln. Sie dürfen sie benutzen, aber gehen sie sorgsam mit unserem Material um. Das gilt sowieso für alle Übungen hier. Man kann nicht haarklein festlegen, was noch geht und was nicht. Wenn keine genaueren Angaben vorliegen, hinterlassen sie die Maschine einfach so, wie sie sie vorfinden möchten. Wir hatten mal einen Gast, der stach die Nadeln durch die Nippel, so dass sie auf der anderen Seite wieder hervorkamen. Dann drehte er mit Hilfe dieser Nadeln die Nippel, bis sie eingerissen waren. So was darf natürlich nicht sein. Der Kerl hat dafür bezahlt, aber die Ware war nicht mehr zu gebrauchen. Sie können sich vorstellen, dass es nicht einfach ist, solch eine Qualität aufzutreiben.“ Ich nickte. Diese Titten waren umwerfend. „Kommen sie weiter, das wird ihnen gefallen!“. Wir gingen an einer Reihe von unterschiedlichen Brüsten entlang. Knabenhaft, klein, voll, schwer, stehend oder schlaffe Hängebrüste, hier war alles dargeboten. Und zur nahezu freien Verfügung. __________ Als ich hörte, wie die Tür sich öffnete, war ich erleichtert. Der Typ hatte 4 Stunden gebucht und sich jetzt etwas verspätet. Ich dachte an meinen Termin bei diesem Versicherungsmenschen. Wenn ich den endlich hinter mir hätte. Diese Sachen waren mir ein Gräuel. Ich hörte, wie Robert ihm die Regeln erklärte. Der Kerl schien eher schweigsam zu sein, denn bisher hatte ich nur Robert reden hören. Allerdings waren durch die Decke über mir alle Geräusche dort draußen nur sehr gedämpft zu hören. Verdammt, ich hätte was sagen sollen, als ich vorhin vorbereitet und angeschnallt wurde. Der Knebel saß schief und drückte etwas. Ich konnte ihn ja selber nicht korrigieren, meine Hände, meine Arme, mein Oberkörper, die Beine, alles war exakt ausgerichtet, gefesselt und fixiert. Das hatte durchaus Vorteile, denn so musste ich mich nicht selbst festhalten und die Stöße abfangen. Aber wenn mal was zwickte, so wie jetzt, gab’s keine Hilfe, bis die Sache um war. Wie auch immer, es war auszuhalten. Wie der wohl drauf war? Ich dachte mit einem leichten Grinsen an den letzten. Wie der sich abgemüht hatte mit seinem kleinen Schwänzchen! Weil er dann wohl zu schnell abspritzte, war er plötzlich sauer und fing an, rumzupöbeln und zu schlagen. Aber Beschimpfungen sind nicht verboten, wenn auch nicht gern gesehen. Und Schläge auf meinen Arsch sind klar erlaubt. Vorschnelles Drücken des Alarmknopfes dagegen nicht. Ich hätte ein gewaltiges Problem bekommen, wenn ich deswegen Robert gerufen hätte. Ich dachte an den Keller und schauderte. __________ „Kommen wir zu den Mösen. Wir haben drei Grundtypen davon: Die ersten beiden hier in der Gynäkologenstellung, die zweiten zwei in der allseits beliebten Doggy-Pose und die dritte Garnitur sind die Standmodells. Manche Kunden wollen das, ich hab’s nie verstanden...“ Moser betrachtete eingehend die erste „Maschine“. Wieder war außer dem Unterleib alles komplett verhüllt. Die Beine steckten in blickdichten Strümpfen, waren angehoben, angewinkelt , gespreizt und fixiert. Die Möse war leicht geöffnet. Das Gerät daneben befand sich auf den Knien, und wie alle anderen Geräte auch in optimaler Höhe eingerichtet. Wie vorher waren die Beine gespreizt und an Lederriemen fixiert. Das dritte Gerät war das „Standmodell“. Die Beine standen leicht gespreizt und fixiert auf einer drehbaren Scheibe. Der Oberkörper war ebenfalls drehbar fixiert. Der Unterleib war von beiden Seiten zugänglich. Mosers Führer deutete auf Schrauben und Scharniere an den Vorrichtungen. „Hier, hier und hier können sie die eingestellten Neigungswinkel verstellen. Beine anwinkeln oder strecken, spreizen oder schließen, heben oder senken. Alles in einem gewissen Rahmen natürlich. Dahinter haben wir die gleichen Maschinen, allerdings mit allerlei Piercings. Und ganz hinten die unrasierten. Manche stehen drauf.“ Ich nickte anerkennend und deutete auf die nächsten drei Maschinen. „Die sehen genau so aus! Wo ist der Unterschied?“ „Sehr gute Frage. Sie bringt uns zurück zu unserer zweiten Regel. Befolgen sie strikt unsere Anweisungen. Die ersten drei Sets sind für den vaginalen Einsatz, die da hinten für den analen. Wir haben uns entschlossen, das zu trennen, die Belastung, die Abnutzung und der Verschleiß sind dann nicht so groß, sie verstehen?“ Na also. Langsam kamen wir der Sache näher. Die beiden kamen nach und nach in meine Richtung. Was mich schon die ganze Zeit über etwas störte, war der Klang dieser Stimme. Sie kam mir irgendwie bekannt vor. Aber es war alles so gedämpft zu hören, wahrscheinlich phantasierte ich einfach nur. Oder? __________ „Ach ja, da fällt mir gerade etwas ein: Wir nennen unser Haus aus mehreren Gründen ein „Studio“. Auch deshalb, weil es ein Ort der Entspannung, des Genusses ist. Ich persönlich verbinde das auch mit Ruhe, ja Stille. Wir statten deshalb unsere Geräte serienmäßig mit stabilen Ballknebeln aus. Sie werden nicht gestört werden von Grunzlauten, Schreien oder ähnlichem. Ich denke, das wird auch in ihrem Interesse sein, nicht wahr?“ Ich sah den Schmächtigen an. „Nein, bitte, ich möchte das nicht. Ich werde mich viel besser entspannen, wenn ich dabei diese Musik höre. Bitte entfernen sie die Knebel. Ich will es hören, möchte es!“ Der Schmächtige sah mich etwas gelangweilt an. Offenbar hielt er mich für einen kulturlosen Banausen, der nur süßen Wein trinkt und A-Capella für die Dorfmusik beim Schützenfest hält. Es war mir egal. „Gut, aber geben Sie uns einige Minuten Zeit für diese Änderung. Gehen wir jetzt noch den Rest unserer Anlage durch. __________ Diese Stimme! Das konnte doch nicht sein! Oh Gott, nicht mein Vater! Ich war außer mir. Noch nie hatte ich den so dringenden Wunsch, von hier zu verschwinden. Schon oft war es unangenehm geworden und schmerzhaft. Schon oft hatte ich die Sekunden gezählt, bis mein Gast mit mir fertig war. Aber so schlimm wie dieses Mal war es noch nie. Wenn er mich erkannte, war alles aus. Ich war völlig verstört. Ich kannte meinen Vater als liebevollen, zärtlichen Ehemann und Vater. Er hier in diesem Haus? Er war nicht zu einer gewöhnlichen Nutte gegangen. Er war hier! Die Gäste geben hier ein Vermögen aus um das auszuleben, was sie sonst nirgendwo bekommen. Und ich lernte täglich neue Phantasien kennen. Angst stieg in mir hoch. Ich versuchte mich zu beruhigen. Warum sollte es bei meinem Vater etwas anderes sein als bei allen anderen? Es würde hart werden und ich würde gutes Geld verdienen. Wie immer. Würde es hart werden? Mein Vater hatte mich nie geschlagen, er war nicht der Typ dazu. Er war nicht so wie die anderen Gäste. Oder? Wenn er mich nur nicht erkannte. Aber wie sollte er mich denn auch erkennen? Im Prinzip sah er hier nur einen Hintern, nichts weiter. Es gibt ca. 3 Milliarden weiblicher Hintern und meinen hat er zuletzt vor ca. 20 Jahren gesehen. Und sicher nicht in dieser Pose! Das einzige was mich verraten konnte, war meine Stimme. Und die würde er nicht hören. Ich hatte ja meinen.... Oh verdammt! Was höre ich da gerade? ‚...bitte entfernen sie die Knebel. Ich will es hören, möchte es!’ Bitte nicht!!! __________ „Hier in diesem Regal sind unsere Hilfsmittel untergebracht. Ich denke, sie finden hier, was sie benötigen. Ich kann es nicht oft genug betonen: Hinterlassen sie alles so, wie sie es hier vorfinden. Unsere Geräte sind sehr kostspielig. In diesem Raum geschieht alles noch freiwillig. Sie erhalten hier beste Qualität, die auch ihren Preis hat. Uns entstehen mit diesen Geräten enorme Kosten, aber wir können zufrieden sein. Der Kunde merkt einfach, ob das Gerät „mitarbeitet“ oder nicht. Wenn ein Kunde sparen will, kann er das übrigens auch gerne tun. Dafür haben wir Räume im Keller. Wussten Sie davon? Dort finden sie eine ähnliche Anlage. Mit dem Unterschied, dass dort der Verschleiß etwas höher ist. Wir achten dort nicht mehr so sehr auf die Einhaltung unserer Regeln. Es kann schon mal vorkommen, dass wir die Geräte dort schon nach einem Tag austauschen müssen. Aber dafür sind sie für uns nahezu kostenlos, verstehen sie? Ich hatte vorhin diesen Alarmknopf erwähnt. Sollte er einmal unbegründet gedrückt werden und ein Gast so zu Unrecht der Sachbeschädigung beschuldigt werden, so wird das entsprechende Gerät in den Keller verlegt. Wir hatten diesen Fall allerdings erst viermal in den letzten fünf Jahren!“ „Was geschieht dort genau?“ Ich starrte den Schmächtigen an. „Ganz einfach: Sie haben die Geräte dort – fast – zur freien Verfügung. Wir wollen keinen Vandalismus dulden, deshalb meine Einschränkung. Aber sie können sich dort, nennen wir es mal so: austoben!“ Ich schluckte. „Aber lassen wir das, hier ist ein viel angenehmerer Ort. Ist das nicht der hübscheste Arsch, den sie je gesehen haben? Er streichelte diesen wunderbaren Hintern in Doggy-Stellung, neben dem wir jetzt standen. Er hatte recht. Er war unbezahlbar. Und schon bald würde er mir gehören... __________ Tatsächlich, jetzt war ich mir sicher. Es war seine Stimme. Die beiden standen wohl genau hinter mir. Es war mein Vater, der sich hier umsah und... Ich spürte Roberts Hand auf meinem Po. Dieser Quatschkopf. Er war ein Verkäufer, durch und durch. Es machte mir nichts aus, hier wie eine Sache behandelt zu werden. Im Grunde stand ich drauf. Nur heute spürte ich nur Scham und Angst. __________ „Ich habe noch ein paar Fragen.“ Seltsamerweise war es mir peinlich, hier zwischen all diese Apparaten über Details zu sprechen. Ich drehte mich um und ging in Richtung Eingang. „Sie sehen sie wohl noch nicht als die Geräte an, als die sie sie sehen sollten. Wir müssen wohl noch mehr dran arbeiten....“ Der Schmächtige schien für einen Moment etwas gedankenverloren. „Darf ich denn auch mit meiner Hand...?“ „Sie meinen Fisting? Hm, zeigen sie mal...“ Ich streckte seine Hände vor. „Nun ja...“ Der Schmächtige wischte sich über die Stirn. „Für einen Mann haben sie relativ schmale Hände, aber ich weiß nicht.... im Keller hätte ich keine Bedenken, aber hier...“ Er wiegte den Kopf hin und her. „Wenn es eine Geldangelegenheit ist...“ Die Augen des Schmächtigen begannen zu leuchten. Dann schlug er vor: „Sagen wir: mit 1.000 extra ist die Sache geregelt. Der erste Abend hier soll ja was ganz besonderes sein! Warten sie hier!“ Dann drehte er sich um, ging zu den Geräten, entfernte die Knebel und gab wohl noch letzte Anweisungen. __________ Was reden die da? Verdammt, was soll das? Ich wurde jetzt richtig nervös. Plötzlich fasste Robert unter das Tuch, das meinen Kopf bedeckte, löste den Knebel und sagte nur kurz: „Ich hab ihm Fisten gestattet. Ich will deshalb keinen Alarm, hast du verstanden?“ Noch bevor ich etwas sagen konnte, war Robert auch schon wieder weg. Na hervorragend! Wie groß waren die Hände meines Vaters? Ich hatte ihn schon Ewigkeiten nicht mehr gesehen. Wie lange hatte er gebucht? Vier Stunden? __________ „So, ich lasse sie jetzt alleine. Von jetzt an läuft ihre Zeit. Sie hören dann einen leisen Gong. Kommen sie dann bitte zum Ende. Ein Paar Minuten später hören sie dann den zweiten Gong. Dann wird diese Tür geöffnet werden. Sie brauchen übrigens nichts wegzuräumen, das erledigen wir für sie. Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen!“ Dann schloss sich die Tür hinter dem Mann und ich war allein. __________ Ich sah mich um. All die Vergnügen, die hier auf mich warteten! Langsam schritt ich durch den Raum. Zunächst blieb ich bei der Tittenmaschine stehen. Ich knetete die prallen Brüste, zwirbelte die Nippel zwischen meinen Fingern. Wie lange hatte ich schon davon geträumt. Zu tun, was ich tun wollte. Keine Rücksicht nehmen zu müssen. Schon oft wollte ich meine Wut auslassen an herrlichen Titten, Mösen, Ärschen. Jedes Mal, als ich hörte ‚Nein, ich will das jetzt nicht’, ‚du tust mir weh’ oder ‚nein, ich mach das nicht!’ „Wollen doch mal sehen...“ Ich öffnete das Etui und entnahm ihm zwei Nadeln. Noch etwas unsicher, stach ich die erste planlos irgendwo in die rechte Brust. Zu meinem Vergnügen wurde dies mit einem unterdrückten Stöhnen quittiert. Ich betrachtete mein Werk und beschloss, es zu verfeinern. Mit einer Hand umfasste ich jetzt die linke Brust, lokalisierte die gewünschte Einstichstelle und bohrte die Nadel quälend langsam in das zarte Fleisch. Das Stöhnen wurde lauter. Als das Metall komplett in der Brust verschwunden war und nur noch das Kunststoff-Oberteil zu sehen war, stoppte ich. „Das gefällt mir! Dir auch?“ Ich nahm die nächste Nadel. Mit Daumen und Zeigefinger drückte ich jetzt den rechten Nippel zusammen. Ich setzte die Nadel seitlich an und durchstach das empfindliche Gewebe. Wieder bohrte ich die Nadel in voller Länge hinein. Das „Gerät“ atmete schwer. Dann lies ich los und betrachtete wieder die bearbeiteten Brüste. Vorsichtig berührte ich die Nadeln und bewegte sie seitlich hin und her. Nur ein leichtes Stöhnen war zu hören. Viel zu leise! „Das wollte ich schon immer mal versuchen!“ Ich nahm eine Nadel, setzte sie von vorne an die Mitte der Brustwarze und stach zu. Jetzt wurde aus dem Stöhnen ein lautes Schreien. „Ja, so ist das gut!“ Ich ging ganz nahe an das Ohr meines Opfers. „Nichts ist kaputt, du bist wie neu! Drück doch den Knopf! Oder hast du Angst, dass wir uns da unten wiedersehen?“ Hämisch lachend ging ich zur nächsten Maschine. __________ Was war da los? Ich hatte einen lauten Schrei gehört. War das Monis Stimme? Ich bewunderte Moni für ihre wunderbaren Brüste. Was hatte mein Vater gerade getan? Das war wieder so ein Moment, an dem ich an meinem Verstand zweifelte. Wie konnte ich mich nur so erniedrigen. Ich wurde hier im angenehmsten Fall hart in den Arsch gefickt. Doch oft war es viel brutaler. Wir sollten hier nicht als Frauen, als Menschen angesehen werden, sondern als Sache, als Gerät, als Ding. Die Kunden sollten so leichter alle Hemmungen verlieren und ihre Wünsche ausleben. Der Vorteil davon war, dass sie ein Vermögen dafür bezahlen mussten und wir wirklich gut dabei verdienten. Der Nachteil waren die oft unerträglichen Schmerzen. Aber vielleicht stand er sich ja auch auf Titten... __________ Als nächstes suchte ich mir den auf dem Rücken liegenden Lutschmund aus. Ich umfasste den Kopf mit beiden Händen uns steckte meinen Schwanz tief in das warme, weiche Loch. Langsam begann ich mit Fickbewegungen. Ich hörte unterdrücktes Stöhnen, wohl weniger aus Lust, als aus Mangel an Atemluft. Es war mir gleich. Irgendwann hatte ich meinen Weg gefunden, sie in den Hals zu ficken. Plötzlich ging es ganz leicht. Ich konnte immer schneller und tiefer ficken, bis meine Eier an ihre Nase schlugen. Doch bevor ich mich zu sehr aufgeilte, bremste ich mich wieder. Ich wollte alle meine Energie aufheben. Hierher konnte ich später noch mal vorbei kommen. Zielstrebig ging er weiter. Eigentlich interessierte mich nur ein einziges Gerät. Ich betrachtete den runden, wohlgeformten Arsch, der sich vor mir aufbaute. Auf den Knien, so hatte ich es am liebsten. Dieser Hintern war schlicht perfekt. Rund, prall, nicht zu groß und nicht zu klein. Ich strich mit meinen Händen über die wunderschönen Backen. __________ Nein! Ich fühlte zwei Hände auf meinem Hintern. Also war er jetzt bei mir angekommen. Ich war die zweite in seiner Reihe. Nur eiin kurzer Zwischenstopp, oder würde er hier bleiben? Er hatte noch sehr viel Zeit! __________ Ich sah mich um. Der Typ vorhin hatte nicht zuviel versprochen. Die Anweisungen neben dem Gerät waren klar, aber nicht zu streng. Ficken, Kerzenwachs, Klistier, Nadeln, Gürtel, Paddel, Rute, Faust (nach Rücksprache), Dildos waren erlaubt. Ich wollte es alles ausprobieren. Und ich wollte Schreie hören! Zuerst griff ich zu dem Lederriemen. Ich wickelte ihn um meine Hand, bis das freie Ende noch etwa einen halben Meter lang war. Dann holte ich aus und schlug mit Wucht auf die linke Arschbacke. Das Fleisch bebte nur kurz und ein geröteter Streifen blieb auf der Haut zurück. Doch kein Ton war zu hören. Wieder holte ich aus und schlug diesmal auf die rechte Backe. Wieder blieb ein warmer, rötlicher Abdruck auf der Haut zurück. Aber nur ein schweres Atmen war zu hören. „Du wirst schreien, das verspreche ich dir.“ Diese Schlampe törnte mich unheimlich an. Mein Schwanz stand hoch empor. Doch bevor ich sie fickte, wollte ich sie hören. Ihre Schreie hören. Ich schlug zu. Härter und schneller. Nur manchmal ein leises Stöhnen. Diese Nutte! __________ Ich bekam kaum noch Luft. Mit jedem seiner Schläge musste mehr mit mir kämpfen, nicht zu schreien. Der Schmerz war kaum auszuhalten. Aber ich hatte schon mehr erlebt und noch konnte ich es verkraften. Bitte Papa, hör auf! __________ Ich nahm die Akupunkturnadeln und setze sie an das heiße Fleisch. Nadel für Nadel bohrte ich in die zarte Haut. Kein Laut war zu hören. Als alle zwanzig Nadeln in diesem wunderschönen Arsch steckten, begann ich, mit der Hand leicht über die überstehenden Enden zu streichen. __________ Ich konnte die Tränen nicht mehr zurückhalten. Von Minute zu Minute verlor ich den Willen, zu schweigen. Ich wollte diese Schmerzen herausschreien, wollte, dass er damit aufhört. Je mehr ich mich weigerte, zu schreien, um so mehr stachelte ich ihn an. Aber ich konnte es nicht riskieren, dass er seine Tochter an der Stimme erkannte. Es wäre eine Katastrophe geworden. Sollten sich Gast und Gerät gegenseitig sehen, war ihnen beiden der Keller vorbestimmt. Papa!!! __________ Ich nahm eine Nadel, zog sie heraus und stach sie sofort wieder hinein. Das wiederholte ich einige Male. Ich begann zu schwitzten, meine Erektion war gewaltig. „Schrei, du Schlampe!“ Warum schrie sie nicht? Das konnte sie doch nicht aushalten? Ich hatte doch genau beobachtet, dass der Typ auch hier den Knebel entfernt hatte. „Schrei, und ich werde aufhören!“ Ich zog die Nadeln heraus und legte sie auf die Ablage zurück. Winzigkleine Blutströpfchen waren zu sehen. Ich kniete mich hin, spreizte die Backen so weit ich konnte und leckte die Rosette. Ich hörte schweres Atmen. Das Löchlein war naß von meinem Speichel. Ich setzte meinen Zeigefinger an und bohrte ihn drehend hinein. „Pass auf, vielleicht wird dich das umstimmen!“ Ich holte die Flasche mit dem Babyöl und verstrich es großzügig auf den geschundenen Backen. Ich konnte dabei nicht darauf verzichten, noch mit der flachen Hand einige Schläge zu platzieren. Hörte ich da einen Ton? Wieder bohrte ich meine Finger in das Arschloch, zog ihn zurück, nahm zwei, drei vier Finger. Ich drückte und bohrte und fühlte, wie der Muskelring allmählich nachgab. „Schrei, du Nutte, vielleicht höre ich dann auf!“ __________ Papa, was tust du da? Das kannst nicht du sein, du warst immer so zärtlich zu mir. Ich erkannte ihn nicht wieder. Es war brutal, wie er sich hier austobte. Als wollte er mich für irgend etwas bestrafen. Langsam wurde mir schwarz vor Augen. Mit jedem Finger, den er hinzunahm, stieg das Verlangen nach dem erlösenden Schrei. Ab und zu entfuhr mir ein lautes Stöhnen und sofort danach befahl ich mir wieder, mich besser zusammen zu reißen. Ich tu es doch für uns beide, Papa! __________ Jetzt war ich beim Daumen angelangt. Mit aller Kraft presste ich meine Faust in das enge Arschloch. Langsam drang ich immer tiefer vor, umschloss der Schließmuskel meine Handknochen. Ich stieß tiefer, bis ich bis zum Handgelenk im warmen Fleisch versunken war. Ich atmete schwer. Warum weigerte sich sich so standhaft, zu schreien? Sie musste Schmerzen haben, da war ich mir sicher. Ich ballte meine Hand zur Faust und drehte sie nach links und nach rechts. Plötzlich, ohne Vorwarnung, stieß sie einen Schrei aus. Als legte sie alle aufgestauten Schmerzen, die unterdrückten Schreie, die Qual in einen einzigen Schrei. Ich erschrak und begann, meine Hand langsam zurück zu ziehen. Als die breiteste Stelle meiner Hand ihre Rosette erneut passierte, wurde ihr Schreien noch einmal lauter, und als ich ihren Arsch verlassen hatte und ich den geschundenen Krater betrachtete, wandelte sich das Schreien in mattes, gepresstes Stöhnen. Ihr Körper zuckte leicht und unkontrolliert. Na also! „Du hast einen sehr schöne Stimme! Du solltest sie öfter gebrauchen!“ flüsterte ich ihr leise zu. __________ Ich war am Ende meiner Kräfte. Die Faust war zu groß, die Schmerzen übermannten mich. Ich gab auf. Als seine Knöchel meinen Schließmuskel passierten, konnte ich es gerade noch verkraften. Doch als er dann noch weiter in mir herumbohrte, wurde es mir zu viel. Ich verlor alle Kontrolle und schrie aus Leibeskräften. Aller Schmerz suchte sich einen Weg. Diese Erlösung kam wie eine Welle über mich und riss mich mit. Plötzlich spürte ich übermenschliche Lust und wurde von einem Orgasmus überrollt, wie ich ihn noch nie erlebt hatte. Wie durch einen Schleier nahm ich wahr, wie mein Vater mir etwas zuflüsterte. Hatte er mich erkannt? Würde er mir im nächsten Moment das Tuch vom Kopf reissen? War jetzt alles aus? __________ Ich betrachtete mein Werk. Dieser wunderbare Arsch, so rund, fest, zart. Ich hatte ihn mit dem Gürtel gepeitscht, mit feinen Nadeln gestochen, meine Faust in das kleine Arschlöchlein gebohrt. Jetzt war es wieder fast ganz geschlossen. Das gerötete Fleisch zitterte, zuckte. Aus der Spalte darunter tropfte der Schleim. Ich konnte mich von diesem Anblick nicht mehr losreissen. Ich streichelte die Pobacken, fühlte ihre Wärme. Einen Moment lang wollte ich noch warten. Erst sollte sich die Sache etwas entspannen. Ich wandte mich zurück zu den Titten. Ich zog die Nadeln heraus, was mit einem erlösten Stöhnen belohnt wurde. Dann machte ich mich über die Nippel her, saugte und lutschte daran, bis aus dem Stöhnen wieder ein Schreien wurde. Mein Schwanz war steinhart, ich musste ficken. Noch ein paar tiefe Stöße in die Mundfotzen, dann ging ich wieder zum Arsch zurück. Ich verteilte etwas von dem Fotzensaft an der Rosette, legte meine Hände auf die Backen, zog sie noch weiter auseinander, setzte meinen Schwanz an das Löchlein und stieß zu. __________ Ich hatte die Kontrolle verloren. Darum schrie ich schon bei seinem ersten Stoß und dann wieder und wieder. Es war mir jetzt alles egal. Er fickte mich rücksichtslos in den Arsch, schnell, hart, tief. Ich spürte seine Eier an meine Möse schlagen, sein behaarter Bauch berührte immer wieder meine schon sehr empfindlichen Pobacken. Seine Hände krallten sich um meine Hüften. Langsam spürte ich die Geilheit in mir hochsteigen. __________ Dieser Arsch war herrlich zu ficken. Ich begann ihre Backen zu schlagen. Mit einer wilden Mischung aus Stößen in ihren Darm und klatschenden Schlägen auf ihre Arschbacken rollte mein Orgasmus heran. Als es soweit war, stieß ich noch einmal tief zu und spritze ihr den Saft in den Arsch. Wieder und wieder zuckte mein Schwanz, und pumpte ihr mein Sperma in den Körper. Ich blieb so lange ich konnte in der warmen Höhle, dann zog ich mich zurück. In einem dünnen Rinnsal rann mein Sperma aus dem leicht geöffneten Löchlein. Noch einmal streichelte ich über die rosigen Backen, dann sagte ich leise in Richtung ihres Kopfes: „Das war gut, Kleines!. Eines Tages müssen wir das wiederholen!“ Ich hörte den Gong. Mit einen Klaps auf ihre Arschbacke drehte ich mich um und ging langsam zum Ausgang. Mein Blick schweifte über diese geballte Ansammlung an Fotzen, Titten und Ärschen. Es schien wie ein Paradies zu sein. Ich musste unbedingt wieder hierher kommen. Und dann würde ich den Keller ausprobieren! Als ich an dem Lutschmund von vorhin vorbeikam, ließ ich mir noch kurz den Schwanz sauber lutschen, dann verließ ich das Studio. __________ Ich spürte, wie mein Vater langsam kam. Einerseits war ich froh, andererseits war auch ich auf dem Weg zu einem gewaltigen Orgasmus. Aber ich versuchte mich langsam wieder zu beherrschen und mein Stöhnen zu unterdrücken. Plötzlich hörte er auf zu stoßen, drang ein letztes Mal tief in mich ein und überschwemmte mich mit seiner Spermaflut. Ich atmete schnell und heftig. Ich hatte es überstanden. Tatsächlich spürte ich ein leichtes Lächeln auf meinen Lippen. Ich hatte es wohl alles überstanden, diesen brutalen Fick ebenso wie die Tatsache, dass wir beide fast aufgeflogen wären. Seinen Spruch und den Klaps auf meinen Po nahm ich kaum wahr. Ich wollte nur noch weg aus dieser unbequemen Lage und duschen. Mein Hintern brannte. Ich würde wohl eine ganze Weile nicht mehr sitzen können... __________ Ich trat ins Freie und fühlte mich frei. So einen geilen Fick hatte ich schon lange nicht mehr. Obwohl diese „Maschinen“, wie sie hier genannt wurden, anonym und unpersönlich waren, hatte diese „Arschfickmaschine“ etwas angenehm vertrautes. Ein Fick ohne Rücksicht auf die Interessen eines anderen, einfach nur ficken. Es war herrlich! Ich ging ein paar Straßen und fand ein angenehmes Café mit Sitzplätzen im Freien. Ich bestellte mir einen Espresso und beobachtete die Menschen, die vorübergingen. Ich saß schon eine ganze Weile, als ich meine Tochter bemerkte. Wir hatten uns schon jahrelang nicht mehr gesehen, ich hatte oft daran gedacht, was sie wohl machte. „Julia! Ist das eine Freude! Komm her, setz dich. Was machst du so? Wir haben uns so viel zu erzählen!“ --- Ich arbeite an einer Fortsetzung. Über Anregungen bin ich sehr dankbar! ---



pornofilm kodtenlos
pornofilm kodtenlos

pornofilm kodtenlos





Zurück zum Index
sie zwang mich windeln gummihosen anziehen

www privat happy video de