Hier ist also Kapitel 2 von dem heißen Sommertag. Ich wiederhole noch einmal: Die Variante am Ende ist die harmloseste, wer die anderen Zeilen haben möchte, schreibt mir einfach. Viel Spaß, CanisLupus Kapitel 2 Am Abend lagen beide nebeneinander im Bett und Mario kuschelte sich etwas enger an sie. Die unerfüllte Lust vom Mittag machte ihn kribbelig und er hoffte, dass Alexandra vielleicht auch noch ein wenig Spaß würde haben wollen. Sie lagen zueinander gedreht auf der Seite und er schob einen Schenkel zwischen ihre Beine, umschlang sie so. Mit einer Hand kraulte er ihren Rücken und kam zu dem Po, den er fest in seine Hand nahm. Alexandra ließ sich dieses Gefühl eine Weile lang gefallen und streichelte nebenher Marios Gesicht. Ihr verliebter Blick wurde von ihm erwidert, so dass er völlig in ihren Augen versank. So traf es ihn nur um so überraschender, als Alexandra sich plötzlich drehte und auf ihn drauf rollte. Mario war ein wenig überrascht, aber ihm wurde vage bewusst, dass diesmal wohl Alexandra die Führung haben wollte. Sie kraulte mit den Finger seinen Oberkörper und rieb ihren Unterleib auf seinem. Nun war es an ihm, sich etwas verwöhnen zu lassen und er spürte schnell, dass sich eine neue Erregung unter den Shorts Platz verschaffen wollte. Wie es Alexandra sich erhofft hatte, hob ihre Freund langsam die Arme und begann ihre Brüste durch ihr seidenes Nachthemd zu streicheln. Daraufhin beugte sie sich tief zu ihm herab und küsste ihn lang und leidenschaftlich. Ihr Hände vergrub sie dabei unter dem Kissen unter seinem Kopf. Anschließend erhob sie sich langsam ein wenig und hockte sich so, dass Mario seine Arme ganz ausstrecken musste, um sie noch zu erreichen. Auf diese Sekunde hatte sie natürlich nur gewartet, denn sie ließ ihre hinter dem Rücken verborgenen Hände hervorschnellen und fasste seine Handgelenke. In einer flüssigen Bewegung schloss sie den kalten Stahl um sein Gelenk und drückte die Hände hinter das Bettgestell, wo sie den zweiten Reif nur eine Sekunde später zuschnappen ließ. Mario war total perplex, so dass er sich gar nicht wirklich mehr hatte wehren können. Mit einem teuflischen, frechen Grinsen betrachtete sich Alexandra ihren gefesselten Freund. „Das könnte für ihn eine ganz neue Erfahrung werden“, dachte sie bei sich und sagte nur „Diesmal werde ich das Spiel bestimmen.“, bevor sie ihn noch einmal küsste. Sie ließ sich in seinem Schoß nieder und kreiste mit mehr Druck auf seiner Hüfte. Ihre Hände massierten nun ihre Brüste und sie heizte sich so selbst immer weiter auf. Unter sich konnte sie deutlich die Beule in den Shorts von ihrem Freund fühlen, zumal sie keinen Slip mehr unter dem Hemdchen trug. So benetzte schon bald ihre Feuchtigkeit den Stoff seiner Hose. Verführerisch hob sie immer mal wieder den Stoff ihres Hemdes ein wenig an, so dass Mario einen kurzen Blick auf ihre Scham hätte erhaschen können, aber es war immer zu kurz. So setzt Alexandra ihr kleines Spiel fort, bevor sie lasziv langsam, aber bestimmt, Stück für Stück den Stoff höher zog. Sie war dabei leicht vorgebeugt, der Blick auf ihre Hüfte dadurch versperrt. Endlich streifte sie ihr Gewand gänzlich ab und gab den Blick auf ihre Brüste somit frei. Nun ohne Seide zwischen ihren Händen und dem weichen Fleisch, rieb und massierte sie sich erneut selbst ihren Busen, was Mario tierisch anmachte. Er versucht, seine Hüfte ihr entgegenzudrücken, aber jedes Mal, wenn er sich näherte, drückte sie ihn entweder bestimmt herab, oder hob sich ein wenig. Das würde ja sonst viel zu schnell gehen, dachte Alexandra sich dabei und ließ ihn weiter zappeln…soweit das in den Fesseln ging. Mario konnte den Puls in seiner Hose deutlich fühlen, aber mehr als das wurde es nicht, denn Alexandra schien genau zu wissen, wie fest sie auf ihm drauf sitzen durfte. Gespannt betrachtete er nun, wie sie sich doch wieder ein Stück erhob, der Druck auf sein steifes Glied noch weniger wurde. Doch dann ließ sie eine Hand von ihrem Hals herab, über die Brüste, bis zwischen ihre Hüften gehen. Dort ertastete sie den massiven Penis und streichelte ihn durch den dünnen Stoff. Sie schaute dabei jedoch die ganze Zeit in seine Augen und versuchte zu erahnen, wie weit sie gehen durfte. Als ihr Reiben immer fester wurde, schloss Mario die Augen um sich endgültig den Reizen hinzugeben, doch genau dies war für Alexandra das Signal, aufzuhören. Ein enttäuschtes Stöhnen verriet, dass sie richtig gehandelt hatte. Statt ihn weiter zu verwöhnen, bot sie ihm bald schon einen anderen Anblick. Verzweifelt schaute Mario herab zu seiner Freundin, die ihn nun so einfach vernachlässigte. Doch was er sah, verzauberte ihn erneut: Alexandra hatte ihre Hand zwischen ihren Beinen versenkt und die Schamlippen weit gespreizt. Ein Finger war mit ihrer Klitoris beschäftigt und sie hatte ihren Kopf in den Nacken gelegt. Am schnellen Pochen ihrer Schlagader konnte er erkennen, dass auch sie unheimlich erregt war. Ihm wurde plötzlich bewusst, dass die Vorderseite seiner Hose von ihrer Nässe durchtränkt war. In diesem Moment hielt sich Alexandra selbst zurück. Sie nahm die Finger aus sich heraus und beugte sich ein wenig vor, hielt ihm ihre feuchten Finger vor das Gesicht. Er beugte sich ein Stück weiter vor und roch sofort das Aroma von seiner Freundin. Er öffnete den Mund und Alexandra belohnte seine Geduld mit einer Kostprobe ihrer Säfte. Mario lutschte ihre Finger sauber und genoss den Geschmack, bevor sich Alexandra erneut erhob. Sie bedeutete ihm, dass er noch ein wenig weiter nach unten rutschen solle und gab sich erst zufrieden, als er vollkommen ausgestreckt vor ihr lag; dass sein Füße dabei ein wenig über den Bettrand schauten, mussten sie in Kauf nehmen. Dadurch, dass sie noch über ihm gehockt hatte, war sie nun fast schon auf der Höhe seines Bauchnabels. Bevor sie aber weiter vorgehen würde, wollte sie noch ein wenig verwöhnt werden und beugte sich so tief herab, dass ihre Brüste wogend vor seinem Mund hingen. Gierig nahm er den dargebotenen Nippel in seinen Mund und saugte fest daran. Fast tat er ihr etwas weh dabei, doch sie berauschte sich eher an den Blitzen, die durch ihren Körper zu zucken schienen. Mario konnte fühlen, wie unter seinem Zugriff die Brustwarzen noch härter wurden und saugte immer weitere daran, bevor beim Luftholen seine Zungespitze über diese wanderte. Bei dieser Gelegenheit entzog Alexandra ihm auch ihre Brust wieder und richtete sich über ihm auf. Scheinbar Zentimeter für Zentimeter schob sie sich nun höher zu ihm. Auf seinem Körper zeichneten sich langsam immer mehr feuchte Tröpfchen ab, so heiß wurde es ihm, als er merkte, dass seine süße Freundin immer weiter sich seinem Kopf näherte. Nun wurde ihm aber auch langsam klar, warum er so weit unten auf dem Bett liegen sollte. Er neigte den Kopf weiter nach vorne und konnte so schon die geöffnete Spalte von Alexandra sich seinem Kopf nähern sehen. Sie beobachtete ihren gefesselten Freund von oben herab und strich ihm noch einmal sanft über das Gesicht. Vor Lust ganz begierig wollte Mario sie am liebsten in diesem Moment ergreifen und zu sich ziehen, doch als er die Arme bewegt, wurden sie von den klappernden Handschellen zurückgehallten und er konnte nur frustriert betrachten, wie sich seine Freundin, nun fast gänzlich über seinem Kopf, Zentimeter für Zentimeter absenkt. Dicht über ihm verharrte sie nur ein kleines Stück noch von seinem Gesicht entfernt. Er reckte seinen Kopf immer höher, das Aroma seiner Freundin in der Nase und versuchte, seine Zunge in den rosigen, feuchten Falten ihrer Scheide zu versenken. Der heiße Atem ihres Freundes strich zwischen ihren Schenkeln entlang und ihre Knie fühlten sich plötzlich wie Pudding an. Gerade so noch kontrolliert ließ sie ihre Knie weiter auseinander gehen und ihr feuchtes Lustzentrum gelangte nun endlich in die Reichweite seiner Zunge. Mario konnte sogar den Kopf wieder in das Kissen legen und begann nun, seine Freundin mit Mund und Zunge zu erregen. Kleine Küsse platzierte er zuerst auf ihren inneren Schamlippen, bevor er diese mit der Zunge nachzuzeichnen begann. Alexandra wölbte ihren heißen Unterleib kurzfristig so, dass seine Nase an ihrem Kitzler vorbei streifte, was ein erstes lauteres Stöhnen bei ihr hervorrief. Mario war sich seines beinahe schmerzhaft erregten Gliedes nur zu bewusst und er hoffte, wenn er seine Freundin befriedigt hätte, würde auch er endlich von seiner Lust erlöst werden. Alexandra machte ihm nur durch Körperbewegungen klar, was sie als nächstes von ihm erwartete. So beugte sie sich wieder vor und brachte auf diese Weise ihren Kitzler in die Nähe von Marios Lippen. Das kleine Knöpfchen reckte sich ihm entgegen und durch ihre Haltung war es komplett entblößt. Seine Zunge zuckte dort drüber und umschlang es, wie eine Schlange sich um ihr Opfer windet, bloß dass es hier den Himmel auf Erden bedeutete. Ohne ihren bewussten Willen bewegte sich Alexandras Unterleib nun langsam auf seinem Mund und die heißen Flammen in ihrem Unterleib loderten scheinbar immer höher. Sie richtete sich in Erwartung ihres Orgasmus auf und brachte dadurch wieder ihren Eingang vor seine Lippen. Sofort stieß seine Zunge hervor und Alexandra konnte fühlen, wie er feucht in sie Eindrang. Sie hielt sich am Gestänge des Bettes fest, weil sie das Gefühl hatte zu taumeln und fürchtete, zu fallen. Sie sank tiefer, Marios Gesicht wurde von ihren Säften verschmiert und er stieß seine Zunge noch weiter in sie hinein. Als er nicht mehr tiefer kam, drückte er seine Zunge in ihr langsam erst nach unten, um dann gleich wieder die Haut weiter oben abzuschlecken. Alexandra konnte die Bewegung in sich spüren und keuchte immer heftiger. Zum Glück nur bekam Mario unter ihr noch genug Luft durch die Nase, denn sein Mund klebte nun förmlich an ihr. Die Zunge wurde immer schneller und stieß zu, rotierte in ihr. Jede nur erdenkliche Bewegung versuchte er in ihr auszuführen und dabei immer tiefer zu kommen. Plötzlich hörte er seine Freundin aufschreien und zugleich, wie seine Zunge von den weichen Wänden ihrer Scheide zuckend umfasst wurde. Sie kam und das mit einer Kraft, wie er es selten nur erlebt hatte. Dieser Orgasmus jetzt hatte wenig gemeinsam mit dem von vor ein paar Stunden in der Wanne. Sie fühlte sich wie von einem Sturm gepeitscht und die Kraft ihres eigenen Höhepunktes schüttelte sie durch, so dass sie das Gitter des Bettes zum Klappern brachte. Nach ihrem ersten Aufschrei stöhnte und keuchte sie noch weiter, bis nach einer Minute erst ihre Zuckungen nachzulassen begannen. Doch kaum bewegte Mario die Zunge entweder in ihr, oder ließ sie noch einmal über den Kitzler gehen, musste sie sich zusammennehmen, um nicht wieder vor Lust aufzuschreien. Als sie nicht mehr konnte, rutschte Alexandra wieder herunter, wobei zwei, drei Tropfen von ihren nassen Schamlippen auf seinen Oberkörper tropften. Schließlich hockte sie wieder auf seiner Hüfte, wo sie unter der Shorts den steinharten Penis pochen fühlen konnte. Bevor sie aber zu seiner Belohnung fortschritt, beugte sie sich zu ihrem Freund herab und küsste sein verschwitztes und nasses Gesicht in dem eigentlich überflüssigen Versuch, ihn etwas abzutrocknen. Beim küssen schmeckte sie sich auf seiner Zunge und liebte dieses leicht salzige Aroma. Auf ihre Arme gestützt beugte sie sich tiefer und rutschte zugleich weiter hinab. Dort bemerkte sie auf seiner Brust die Tropfen, welche sie auf dem Weg nach unten schon verloren hatte. Alexandra beugte sich über diese Stellen und schaute hinauf zu ihrem Freund, während sie mit ihrer Zunge über seine glatte Haut leckte. Er konnte kaum dieses geile Spiel von ihr glauben, wie sie Mal um Mal über seine Haut leckte und ihre Brüste zugleich über seinen Bauch streiften. Als sie fast ganz herabgerutscht war, küsste sie seine rasierten Schamhügel und zog ihm zentimeterweise die Shorts herab. Die purpurrote Eichel stellte sich ihr schon bald entgegen, welche sie mit einem feuchten Zungenkuss begrüßte. Mario spannte sich, ein starkes Kribbeln und Kitzeln durchfuhr seine Hüfte. Kurz nur setzte sie ab und leckte dann dem Schaft herab, bis zum Ansatz seines Hodens, den sie in einer Hand bald streichelte. Fasziniert beobachtete sie, wie sie die Eier unter der dünnen Haut mit ihren Fingern bewegen und erfühlen konnte. Doch noch hatte er die Boxershorts an, was ihr nun gar nicht gefiel. Allerdings brauchte sie nur wenige Sekunden, in denen sie sich ganz von ihrem Freund erhob und schob mit seiner Mithilfe diesen lästigen Stofffetzen runter von seinen Beinen. Kaum war dieser fort, hockte sie sich schon wieder auf seine Beine und robbte etwas herauf. Wieder beugte sie sich tief herab und leckte an seinem Hoden, erst das linke Ei, dann das rechte. Wieder und wieder, bis sie ihren Freund leise stöhnen hörte. Dann ließ sie von seinen Hoden und leckte ein einziges Mal nur über die Eichel, um gleich darauf die befeuchtete Haut mit Pusten wieder abzukühlen. Logisch, dass dies auch ihn wieder etwas abkühlte! Mario schaute wieder an sich herab und beobachtete, was seine Freundin nun machen würde, wollte er doch nun schon zweimal kommen und wurde jedes Mal wieder zurückgehalten. Zuerst verstand er nicht, was Alexandra nun tat, als sie sich ein wenig erhob und ihre Brüste zu massieren begann. Sie drückte ihren Busen leicht zusammen und kreiste mit ihren Händen, wodurch sie den Zwischenraum zwischen ihren Brüsten schloss oder weitete. In dieser Bewegung neigte sie den Oberkörper nun wieder und bewegte sich auf das Glied ihres Freundes zu. Dann umfing die schweißnasse Haut ihrer Brüste seinen roten Penis und sie drückte etwas fester zu. Mario fühlte sich zwischen ihren Brüsten wohl und begann sein Becken zu bewegen, als würde er sie richtig nehmen. Es gab keine große Reibung zwischen ihren Brüsten, denn die Feuchtigkeit erleichterte die Bewegung. Wenn Mario an sich herab schaute, konnte er sehen, wie seine Spitze immer wieder zwischen ihren Brüsten verschwand und bei der nächsten Bewegung wieder auftauchte, Mal um Mal knapp unter ihrem Kopf. Alexandra war so geschickt und variierte die Stärke mit der sie ihre Brüste um seinen Penis presste, was ihm das Gefühl brachte, dass er massiert würde. Plötzlich kam ihr eine weitere Idee: Mario stöhnte auf, als sie ihre Brüste gehen ließ und ihn nicht mehr verwöhnte. Doch schnell legte sie eine Hand um sein bestes Stück und fing an, als wollte sie ihn so befriedigen. Aber plötzlich hielt sie inne, richtet seinen Penis steil nach oben auf und griff sich selbst an ihre Brust. So konnte sie, halb gebeugt, ihre Brust an ihm reiben und der Nippel berührte seine Schwanzspitze. Sie rieb die Spitze ihrer Brust darauf hin und her und der Anblick, das Gefühl, ließen Mario beinahe seinen langerwarteten Höhepunkt haben. Doch durch ihren vorsichtigen Einsatz bildete sich nur ein kleines Tröpfchen an seiner Spitze, den sie sogleich auf ihrer Brustwarze und der Eichel verteilte. Das rutschige Gefühl dort machte sie auch wieder ziemlich spitz. Sie ließ ihre Brust kurz gehen und nahm stattdessen ihren harten Nippel zwischen zwei Finger, massierte sich so. Als sie davon genug hatte, legte sie ihre Fingerspitze an die Lippen und stellte sicher, dass er alles beobachten konnte: Ihre Zunge kam zwischen den leicht geöffneten Lippen hervor und leckte die Spuren seines Samens ab. Mario wurde an dieser Stelle unwahrscheinlich heiß. Er sah, wie Alexandra nun ihren Kopf gänzlich zwischen seine Beine senkte. Dann fühlte er nur noch ihre Lippen, die sich um seinen harten, pochenden Penis schlossen und ihre Zunge die sich nun an seiner rutschigen Eichel rieb. Sie kraulte noch seine Eier, drückte vorsichtig zu, um ihn zu massieren, bevor sie seinen Schaft tief unten umfasste. So gesichert begann sie, ihren Kopf an seinem Glied auf und ab zu bewegen und saugte. Mario keuchte und sein Unterleib bebte, so sehr versuchte er nun sein Kommen zu verzögern. Doch dann hielt sie an seiner Spitze wieder inne und saugte so heftig es ging, während sie ihre Zunge fest um das Löchlein kreisen ließ. Ein weiterer Tropfen erreichte ihre Zunge und sie wollte ihren Freund lieber in sich kommen lassen. So massierte sie den Schaft nur noch kurz weiter, ehe sie sich schnell erhob und mit ihrer Hüfte auf ihm niederließ. Ihre natürliche Enge machte es kurz schwer, bevor er in sie eindringen konnte. Doch dann glitt seine Steife in sie und Mario fühlte die glatte Haut sich um seinen Penis legen. Kaum hatte Alexandra ihre Bewegung begonnen und ritt auf ihrem Freund, als dieser schon sein Becken nach oben stieß und tief, tiefer in sie eindrang, wo er mit einem lauten Stöhnen seinen Samen verschoss. Sie fühlte, wie sein Sperma sie erfüllte und spannte ihre Muskeln in sich an, um ihn fester zu drücken. So massiert zuckte sein Penis immer weiter, bis nach einer scheinbaren Ewigkeit erst, nahezu völlig entleert, sein Orgasmus abflaute. Mario hing schlaff in seinen Handschellen und war sogar zu geschwächt, um seinen Kopf vom Kissen zu heben. Vorsichtig bewegte sich Alexandra hinauf und löste mit dem herbeigeholten Schlüssel die Handschellen. Er nahm sie sanft in die Arme und hielt sie ganz nahe bei sich. „Wehe, wenn du so was nie wieder machst!“, hauchte er in ihr Ohr, vermutlich zu geschwächt, noch lauter zu reden. „Gleichfalls!“, antwortete ihm seine Freundin darauf nur und kuschelte sich noch enger an ihren Freund. Unter müdem Streicheln und Liebkosungen schliefen beide schnell Seite an Seite ein und träumte von den Spielen, die sie beide einander bald wieder würden ‚antun’ wollen. Soweit also die Geschichte. Wenn eine weitere Fortsetzung gewünscht ist, so bitte ich um Zuschriften, die gerne auch weitere Ideen enthalten können;) Euer CanisLupus